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dashboard hsk biggeonline 220117Nach dem Wochenende verzeichnet das Gesundheitsamt am Montag, 17. Januar 2022 (Stand 9 Uhr), 314 Neuinfizierte. Die Zahl der Genesenen wird statistisch erst für morgen bereinigt. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 332,4 (Stand 17. Januar, 0 Uhr) und ist damit noch einmal deutlich gestiegen. Aktuell gibt es 1.137 Infizierte. Die Krankenhauszahlen liegen weiterhin in einem üblichen Rahmen: Stationär werden 25 Personen im Krankenhaus behandelt, acht intensivmedizinisch und davon werden zwei Personen beatmet. Betroffen sind aktuell zwei Pflegeeinrichtungen, eine Kinder- und Jugendhilfe, 29 Schulen und neun Kindertagesstätten. In den meisten Schulklassen sind ein bis fünf infizierte Personen. In einer Grundschule mussten 22 Kinder in Quarantäne und in einer Kindertagesstätte zwölf Personen.


Alle 1.137 infizierten Personen verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (382), Bestwig (39), Brilon (168), Eslohe (19), Hallenberg (15), Marsberg (50), Medebach (33), Meschede (119), Olsberg (58), Schmallenberg (73), Sundern (95) und Winterberg (86).

Bundeswehr unterstützt wieder Kontaktpersonen-Nachverfolgung

Landrat Dr. Karl Schneider und Gesundheitsamtsleiter Dr. Klaus Schmidt begrüßte heute (17. Januar) 18 Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr. Foto: HSKAls Unterstützung bei der Kontaktpersonen-Nachverfolgung begrüßte Landrat Dr. Karl Schneider heute 18 Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr aus der Hachenberg Kaserne Erndtebrück. Das Team wird zunächst bis zum 26. Februar in der Kontaktpersonennachverfolgung im Gesundheitsamt des Hochsauerlandkreises tätig sein. "Wir sind dankbar, dass nach der Antragstellung am 12. Januar innerhalb kürzester Zeit Verstärkung durch die Bundeswehr zugesagt wurde", sagte Landrat Dr. Karl Schneider.

Soldaten unterstützen Impf-Einheit seit Ende November

"Auch diesmal werden sie einen wertvollen Beitrag zur Bekämpfung des Infektionsgeschehens und das Vorantreiben der Impfungen im Hochsauerlandkreis leisten", ergänzte Dr. Schneider. Parallel unterstützen Soldatinnen und Soldaten bereits seit Ende November die Koordinierende Covid-Impfeinheit bei der Organisation und Durchführung der Impftermine.

"Wie bei der Verabschiedung der Soldaten im Juni 2021 versprochen, kommt die Bundeswehr ihrer Verantwortung wieder nach, sobald Unterstützung angefragt wird", so Oberstleutnant Stefan Pieper, Beauftragter für zivilmilitärische Zusammenarbeit im Hochsauerlandkreis.