Leben auf dem Josefsheim-Campus in Zeiten von Corona

Das Hauptgebäude des Josefsheims in Bigge. Foto: bigge-onlineDas Josefsheim Bigge ist Heimat und Arbeitsplatz für weit mehr als 850 Menschen, die hier auf dem Campus unter einem Dach Hand in Hand in den Betrieben der Bigger Werkstätten zusammen arbeiten, am Berufsbildungswerk mehr als 30 Berufe von der Agrarwirtschaft über Metallbau und Mediengestalter bis zum Fachwirt für Bürokommunikation erlernen oder in den Wohnbereichen für Menschen mit Behinderung leben und hierbei von Mitarbeitern im Alltag unterstützt werden. Die letzten Wochen ganz im Zeichen der Corona-Schutzmaßnahmen haben auch hier Veränderungen und Situationen herbeigeführt, die es so noch nie gab. Abstand als Zeichen von Fürsorge, strenge Hygieneregeln zum Schutz der Menschen in Risikogruppen und vor allem der Wegfall von Tagesstrukturen erfordern seitdem ein mehr an pädagogischer Begleitung, als die Beschäftigten, Mitarbeiter und Bewohner im Josefsheim Bigge und im Josefshaus in Lipperode bisher gewohnt waren.

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800 Meter Kabel, viel Technik und viel Arbeit: Wie ein Gottesdienst-Stream in die Wohnzimmer kommt

Professionelles Kameraequipment war im Einsatz. Foto: PK MediaCorona hat das Leben in den letzten Wochen stark eingeschränkt. Wir hatten das zum Anlass genommen, unsere Online-Angebote auszubauen. Erstmals haben wir beispielsweise Videobotschaften aufgenommen. Auch sonst haben wir euch viel mehr Inhalte bereitgestellt. Seit dem Auftreten der ersten Corona-Infektion im HSK haben wir so viele Beiträge gebracht, wie sonst in vier Monaten! Auch bei Facebook und Instagram haben wir die Frequenz hochgefahren, um regelmäßig zu informieren und euch unterhaltsame Inhalte zu bieten. Über die Videobotschaften mit Pfarrer Richard Steilmann war dann auch die Idee geboren, mal etwas mehr auf eure PCs, Smartphones oder Tablets zu bringen. Somit hatten wir uns erste Gedanken über Live-Streams gemacht und eine Streaming-Kamera bestellt. Doch hier bremste Corona: Webcams waren nur mit langen Lieferzeiten zu beschaffen und so stockte das Projekt. Aber man muss auch mal Glück haben:

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Vor 111 Jahren: Bigger "Schiffchen" erhält Schankerlaubnis

Im Jahr 1909 erhielt das Bigger Schiffchen seine Schankerlaubnis. Foto: Gasthof CanisiusAm heutigen "Tag der freien Stühle" an dem die Gastronomen auf ihre prekäre Situation aufmerksam machen, jährt sich übrigens auch ein Ereignis des altehrwürden Bigger Gasthofs Canisius, besser bekannt als das "Schiffchen". Vor genau 111 Jahren am 24. April 1909 erhielt Franz Canisius die Schankerlaubnis. Und sie ist auch heute noch gültig. Hoffen wir, dass wir schon bald alle mal wieder auf ein Bierchen in unseren Lieblingskneipen vorbeischauen dürfen. Das Gebäude selbst wurde übrigens im Jahr 1717 errichtet.

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Bigger Glockengeläut als Dank und Zeichen von Zuversicht

Jeden Abend läuten seit Freitag in den katholischen Kirchen von Bigge und Olsberg sowie in der evangelischen Kirche in Olsberg die Glocken. Damit wird den vielen Menschen weltweit gedacht, die in der Corona-Krise helfen, durch ihre Arbeit andere unterstützen. Denen, die in Not und Sorge sind, soll es ein Zeichen von Hoffnung und Zuversicht sein:

Trinkwasser ist gegen Viren „gut gerüstet“

Die Ultramembranfiltration im Wasserwerk Stockhausen: Die 66 Module enthalten insgesamt 3.300 Quadratmeter aktive Membranfläche. Bildnachweis: Hochsauerlandwasser GmbHEs ist die Zeit einer ernsten Herausforderung, in welche in diesem Jahr der Welttag des Wassers am 22. März fällt: Das neuartige Corona-Virus breitet sich aus und stellt die Gesellschaft, aber auch jeden Einzelnen vor zahlreiche Fragen. Eine davon können die Trinkwasserversorger in Deutschland aber schon jetzt beantworten: Trinkwasser, das nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik gewonnen, aufbereitet und verteilt wird, ist optimal gegen alle Viren - auch Corona-Viren - geschützt. Das hat das Umweltbundesamt in einer aktuellen Stellungnahme bekräftigt. Aus Sicht von Robert Dietrich, Technischer Geschäftsführer des heimischen Kommunalunternehmens Hochsauerlandwasser GmbH (HSW), ist das erfreulich - aber keineswegs überraschend. Denn Trinkwasser muss den extrem strengen Anforderungen der Trinkwasserverordnung entsprechen - „damit es uneingeschränkt als Lebensmittel genutzt werden kann“, so der HSW-Geschäftsführer.

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Übung beim Deutschen Roten Kreuz

Übung beim Deutschen Roten Kreuz. Foto: DRKIm Einsatzfall müssen mehrere Komponenten eines DRK-Verbandes zusammen Hand in Hand arbeiten. Aus diesem Grund übte Ausbilder Heiner Müthing kürzlich mit rund zehn Helfern die Zusammenarbeit zwischen den Schnittstellen in der Verpflegung, Betreuung, Technik und Sicherheit des Kreisverbands Brilon des Deutschen Roten Kreuzes. Einsätze sind nicht planbar, jede Situation erfordert eine individuelle Reaktion auf das Geschehen. Damit jedoch die Zusammenarbeit und die Grundstruktur stimmen, muss immer wieder geübt werden. Prozesse sollen so immer mehr optimiert werden, um im Ergebnis gute Qualität zu erzielen.

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