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Der Ausschuss tagt in der Bigger Schützenhalle. Symbolfoto: bigge-onlineAm Donnerstag, 22. April 2021, tagt um 17 Uhr der Ausschuss "Planen und Bauen" in der Bigger Schützenhalle. Auf der Tagesordnung im öffentlichen Teil stehen u.a. die Aufstellung des Bebauungsplans "Obere Sachsenecke", die Änderung des Bebauungsplans "Auf der Heide" und das Genehmigungsverfahren für vier Windenergieanlagen mit einer Nabenhöhe von 161 Meter im Bereich Antfeld. Straßenbaumaßnahmen, das Straßen- und Wegekonzept sowie ein Modernisierungskonzept für die Straßenbeleuchtungsanlagen stehen ebenfalls auf der Agenda. Genaueres findet ihr im Ratsinformationssystem. Wie ihr dort an Informationen kommt, könnt ihr unter folgendem Link nachlesen:

Wachwechsel an der Spitze des Wasserverbands Hochsauerland: Für Michael Kronauge (li.) rückt Wolfgang Fischer als Verbandsvorsteher nach. Foto: Hochsauerlandwasser GmbHIm Schulterschluss für das Trinkwasser sowie eine sichere Versorgung der Bürgerinnen und Bürger: Im Wasserverband Hochsauerland (WVH) arbeiten neun HSK-Kommunen und der Hochsauerlandkreis zusammen. Ende März 2021 gab es einen Wachwechsel an der Spitze: Wolfgang Fischer, Bürgermeister der Stadt Olsberg, übernimmt das Amt des Verbandsvorstehers von Michael Kronauge, früherer Bürgermeister der Stadt Hallenberg. Rund 27 Jahre hat Michael Kronauge im WVH die Geschicke der Trinkwasserversorgung in der Region mitgestaltet - seit 2015 als Nachfolger des früheren Mescheder Bürgermeisters Uli Hess als Verbandsvorsteher.

Die Planungen für den Parkplatz auf dem ehemaligen Grundstück 'Asshauer' beginnen mit der Öffentlichkeitsbeteiligung. Plan: olsberg.deKönnte ein neuer Parkplatz in der Schulstraße künftig für Entlastung bei der Parksituation rund um die Elisabeth-Klinik sorgen? Mit breiter Mehrheit haben die Mitglieder des Ausschusses Planen und Bauen beschlossen, in ein Verfahren zur Aufstellung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplanes zu starten - und eine freiwillige, frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung durchzuführen. Erstmals im Herbst 2018 war die Leitung der Elisabeth-Klinik auf die Stadtverwaltung mit dem Projekt zugekommen, auf dem auch als „Grundstück Asshauer“ bekannten Areal eine Parkfläche anzulegen. Immer wieder war das Thema im Ausschuss Planen und Bauen auf der Agenda - unter anderem durch den Wunsch der Ausschussmitglieder nach einem Parkraumkonzept für den Bereich sowie Untersuchungen zur Verträglichkeit des Vorhabens.

Brilons Bürgermeister Dr. Christof Bartsch (li.) und Olsbergs Bürgermeister Wolfgang Fischer (re.) übergaben die gemeinsame Stellungnahme zum Rettungsdienst an Landrat Dr. Karl Schneider. Foto: HochsauerlandkreisFür den Erhalt der Notarztstandorte in Olsberg und Brilon setzen sich die Bürgermeister von Olsberg und Brilon, Wolfgang Fischer und Dr. Christof Bartsch, in einer Stellungnahme ein, die sie jetzt an den Landrat des Hochsauerlandkreises, Dr. Karl Schneider übergaben. Im aktuellen Entwurf des Rettungsdienstbedarfsplanes wird dargelegt, dass es Überschneidungen bei der Erreichbarkeit der Städte Brilon und Olsberg gibt und daher die Notwendigkeit der vorhandenen Notarztstandorte in Frage gestellt wird. Ein Gutachten sieht vor, die beiden Notarztstandorte an einen gemeinsamen, an der B7/B480 gelegenen Standort zwischen den beiden Städten zusammenzuführen.

Die Bruchstraße ist eine der größten Straßenbaustellen in der Stadt Olsberg in den letzten Jahren. Planauszug: olsberg.deDie Stadt Olsberg wird in den Jahren 2021 und 2022 eine umfangreiche Sanierung der Bruchstraße durchführen. Das hatte jetzt der Ausschuss Planen und Bauen mit breiter Mehrheit beschlossen. Planungen zu dem Projekt reichen bereits bis in das Jahr 2016 zurück. Allerdings hatte die Stadt Olsberg ihre Planungen zunächst zurückgestellt, da zwischenzeitlich das Land NRW das so genannte „Kommunalabgabengesetz“, in dem auch die Regelungen zu den Anliegerbeiträgen festgeschrieben sind, neu gefasst hat. Auf Basis der neuen rechtlichen Vorgaben des Landes NRW soll die Sanierung der Bruchstraße nun angegangen werden. Zwar würden nach wie vor Anliegerbeiträge fällig - das Land NRW habe aber ein Förderprogramm aufgelegt, das solche Kosten für Bürgerinnen und Bürger um 50 Prozent reduzieren soll. Für die Anlieger der Bruchstraße würde das bedeuten: